Paludarien
Martin's Paludarien

Baudokumentation zu unserem kleinen Paludarium

Schwerpunkt Westafrika

Im Juni 2001 entschieden sich meine Frau Rita und ich dafür zu meinen Eltern in den ersten Stock zu ziehen. Da die Wohnung umgebaut und renoviert werden mußte, bot es sich an bei dieser Gelegenheit gleich den Wunsch nach einem Paludarium mit zu realisieren. Nähere Informationen zum Besatz des Beckens finden sich auf meiner Website pipidae.de meinem Haltungsbericht im Kapitel Zwergkrallenfrösche.
Als Standort in unserer Wohnung kam nur ein Eck in unserem Flur in Frage, so dass sich eine max. Grundfläche von 140x60cm ergab. Beim Terrarienbauer Matthias Bischoff in unserer Nähe bestellte ich ein Aquarium und einen dazupassenden Landtteil-Aufsatz.
Als nächstes mauerte meine Frau aus Klinkersteinen einen Sockel. Hier habe ich leider nicht daran gedacht die überstehenden Zentimeter des Landteil-Aufsatzes mit zu berücksichtigen, so dass das Aquarium jetzt nach links und nach vorne etwas über den gemauerten Sockel übersteht. Zeitgleich installierte ich zwei 3fach-UP-Steckdosen, oben für die Beleuchtung und unten für Filter und Heizung. Auf dem zweiten nachfolgendem Bild unten fehlt ein Durchbruch über den Steckdosen zum Kabeldurchführen, den ich später nachträglich noch herausstemmte. Über einen Bekannten meines Schwiegervaters bekam ich einen Rahmen auch 50mm Stahl-Vierkantrohr, den mir mein Bruder schwarz lackierte. Unter den Rahmen kam eine Schicht aus Hartfaserplattenstreifen um Unebenheiten auszugleichen. Oben auf den Rahmen kam eine ganze Hartfaserplatte und darauf eine Aquarienunterlage. Dann kam das Aquarium mit den Maßen 140x50x60cm (BxHxT) darauf.
Als Freund des Hamburger Mattenfilters integrierte ich einen Mehrkammerfilter in das Becken. Wie man sieht, ist Silikonkleben nicht so mein Ding.

Für die Rückwand leistete ich mir eine fertige Aquarienrückwand 'Natur' 120cm von hobby für 80€, welche nur noch als Ladenhüter erhältlich ist. Sie sieht sehr natürlich aus und ließ sich nach Ebenschleifen der Auflagepunkte und -flächen sehr leicht einkleben. Die zur gesamten Breite von 140cm fehlenden Zentimeter der Rückwand glich ich mit an der Rückscheibe (und der rechten Scheibe) von außen angeklebter schwarzer selbstklebender Folie d-c-fix aus dem Baumarkt und Auseinanderziehen der einzelnen Rückwandteile aus. An den Mehrkammerfilter kam links zur Verkleidung eine schwarze Rückwand STR-600 von Juwel. Ich finde, daß zum einem der wesentlich niedrigere Zeitaufwand und das professionellere Ergebnis den Preis solcher fertiger Rückwände absolut rechtfertigen.
Als Pflanzbecken für den Landteil klebte ich ein Plateau aus Glasscheiben und -streifen ein. Die Bilder des Plateaus und des Filters entstanden während eines Dichtigkeitstestes. Das Pflanzbecken im Plateau ist leider nicht dicht gewesen. Aus Zeitmangel und weil ich davon ausging, dass ich es nicht mehr dicht bekomme, habe ich es dabei belassen.

Im Aufsatz sind zur Führung der zwei Glasschiebetüren Plastik-M-Profile eingearbeitet, welche im Allgemeinen tauglicher als Aluprofile sein sollen. Der Deckel besteht links und rechts aus Glasscheiben. In der Mitte ist recht grobe Bronzegaze eingesetzt.

Nun kamen zwei größere Wurzeln, Bodengrund und Kies in das Becken. Der Landteil wurde erstmal aus Zeitmangel uneingerichtet aufgesetzt und die Beleuchtung installiert. Anschließend wurde Wasser eingelassen und gepflanzt, so dass knapp zwei Wochen später pünktlich zum Umzug Ende November 2001 Fische und Frösche einziehen konnten. Leider erwies sich die erste Kammer des Filters als Todesfalle für Zwergkrallenfrösche, da die Unterkante des Filterschaumblocks höher lag als die Oberkante des Einströmlochs, so dass Zwergkrallenfrösche, die in Panik immer nur nach oben davon schwimmen wollen, den Ausgang nicht fanden und in einem Fall sogar jämmerlich erstickten. Dieses Problem sollen, wie ich von meinem Stamm-AQ-Händler erfuhr, auch einige Fische haben. Zur Abhilfe schob ich den Filterschaumblock einfach nach unten bis seine Unterkante mit der Oberkante des Lochs plan war. Ebenso hatten die Frösche Probleme mit der durchsichtigen Bodenplatte des Plateaus. Weswegen ich eine dünne Schicht Kies vorrübergehend ins Plateau gab. Zu diesem Zeitpunkt entstanden nachts die folgenden Schnappschüsse.

Im April 2002 nahm ich mir acht Tage Urlaub um den Landteil einzurichten. Immer abwechselnd baute ich an einem Bachlauf und gestaltete die Rückwand. Das nächstgelegene Zoogeschäft mit ausreichend vorhandenem Sortiment für Terrarieneinrichtung fand ich in Zoo Kirsch im 110km entfernten Nürnberg. Da ich mit der Fertigstellung des Landteil unter Termindruck stand, konnte ich das Material nicht bei einem Versand über das Internet bestellen. Zunächst zur Entstehung des Bachlaufes:
Ich erstellte ihn nach einer Methode, die ich dem Buch 'Bromelien, Orchideen und Farne im Tropenterrarium' entnahm. So sägte ich aus 50mm starken Styroporplatten schichtenweise eine grobe Struktur des Bachlaufs zurecht. Die Schichten klebte ich mit Aquariensilikon zusammen und gestaltete die Feinkonturen mit einem Handwerker-Heißluftföhn. Anschließend bestrich ich die Oberfläche mit schwarzem Aquariensilikon und raspelte darauf als Granulat Aquarientorfplatten von hobby. Ich habe ziemlich genau eine Packung mit drei Platten verbraucht.

Bei der Konstruktion des Bachlaufs hatte ich einige technische Problemstellungen zu lösen, die mir teilweise sehr lange Denkpausen kosteten. Zum einem mußte und wollte ich den Mehrkammerfilter komplett verblenden und zum anderen mußte ich ein Einsetzen und späteres Ausbauen des Wasserförderschlauchs ermöglichen. Auf den Abdeckkasten kam vorne in Nähe der Schiebetür noch eine kleine Versteckmöglichkeit für spätere Landteilbewohner. Quer über die ganze Beckenbreite wollte ich den Hauptwasserschlauch ebenfalls verstecken. Hierzu war eine Nut über nahezu die ganze Breite des Beckens notwendig. In die Rückseite des Bauchlaufs klebte ich mit PU-Schaum zwei Weichholzstücke zum zusätzlichen Verschrauben mit der Aufsatzrückwand ein.
Alle glatten Flächen, welche nichtsichtbar sind aber potentieller Feuchtigkeit ausgesetzt werden, habe ich mit d-c-fix-Folie aus dem Baumarkt beklebt, welche ich am Rand zusätzlich mit Silikon festheften mußte.
Die Rückwand des Landteilaufsatzes gestaltete ich mit Preßkorkplatten (Zoo Kirsch - Bedarf 2 Stück 100x50x2,5cm je 15,80€), Xaxim (Mexifarnplatten von Benjamin Schwarz - 10 Sück 30x20cm, sehr günstig), Rebholz und Korkeichenrinde (beides Zoo-Kirsch). In den hohlen Korkeichenrindenstamm klebte ich am unteren Ende zur Befestigung an der Rückwand mit PU-Bauschaum ein Stück Weichholz ein. Alle festen Bestandteile der Einrichtung des Landteilaufsatzes habe ich möglichst vollflächig mit Aquariensilikon eingeklebt, wobei ich diagonale paralelle Silikonwürste auf die Klebeflächen gab und die Teile beim Einkleben etwas hin und her rutschte und anschließend sehr fest anpresste.

Nach drei Tagen Auslüften kam dann der Ausatz wieder auf das Aquarium zurück. Die folgenden Bilder wurden 10 Tage später aufgenommen.

Die emersen Blätter der Anubias barteri und Anubias barteri var. nana haben etwas unter den 10 Tagen niedrigerer Luftfeuchtigkeit gelitten. Sie erholten sich aber recht schnell wieder. Auch die in den Bachlauf eingesetzte Anubias heterophylla treiben schon nach einer Woche wieder neue Blätter aus, die man an der hellgrünen Färbung erkennen kann.

Im Bachlauf verbreiten sich so langsam das eingesetzte Teichlebermoos und Javamoos. Allein durch den Bachlauf hat sich die Luftfeuchtigkeit im Paludarium schon merklich erhöht, was man seitdem an den allmorgentlich beschlagenen Scheiben merkt.

Hier folgen nun Bilder vom 13.10.2002: Anfang des Sommers erhielt ich von einem Bekannten mehrere Pflanzen und Ableger, Anfang Oktober kamen noch ein paar Ableger aus einem Zoo dazu. Im September wurde eine Strahlerlampe für die Riedfrösche eingesetzt, welche diese nicht benutzten, da sie ja eher nachtaktiv sind. So freuen sich jetzt ein paar Pflanzen über mehr Licht. Im September bemerkte ich nachdem der Bachlauf, da die Filtereinsätze komplett ausgespült wurden, stärker als sonst durchflossen wurde, dass es an der Rückwand des Paludariums stetig tropft. Als Ursache stellte sich heraus, dass der Bachlauf am unteren Stück im Querschnitt stellenweise zu klein dimensioniert wurde und so Wasser und Spritzwasser durch die Hartfaser-Rückwand dringen konnten. Ende September dichtete ich die Stellen nachträglich mit schwarzem AQ-Silikon ab. Durch die vorausgegangenen vier Tage mit deutlich verminderter Luftfeuchte, haben die Pflanzen, vor allem an den mittlerweile stellenweise schon schön 'blühenden' Xaxim-Platten, leider etwas gelitten. Ebenso wohl auch durch den seit einigen Wochen stellenweise vorhanden Algenschleier an Bachlauf und Rückwand. Diesen Schleier beobachte ich und ziehe ihn gelegentlich stellenweise ab und hoffe, dass er auch wieder von alleine verschwindet. Am 13.10.2002 nahmen wir dann den Aufsatz ab und begutachteten die Rückwand. Nach langem Anschauen kam ich zur Erkenntnis, dass der große Wasserfleck wohl ausschließlich auf den mittlerweile 'trockengelegten' Bachlauf zurückzuführen ist. Bei dieser Aktion klebte ich ringsherum Türdichtgummi von unten auf die Auflageflächen des Landteil-Aufsatzes um dadurch den Aufsatz gegenüber dem Aquarium abzudichten, da öfters das Problem auftrat, dass Tropf- und Schwitzwasser aus der Filterkammer durch den Spalt, der durch die bei der Klebung des Aquariums immer entstehenden leichten Höhenunterschiede, außen entlang das Aquarium hinunterfloß.

Im Januar 2003 bekam ich von Kriton Kunz fünf Silurana cf. epitropicalis. Leider verschob sich die seit einigen Monaten vorhandene Siphonabdeckung am Einströmloch des Filters, so dass ein Krallenfrosch in den Filter hinkam und dort erstickte. Ich kaufte anschließend ein anderes Modell, welches sich in das Loch hinein setzt, und schob zur Verriegelung ein Stück eines dicken Kabelbinders durch zwei gegenüber liegende Löcher des Siebs.
Außerdem versperrte ich den Zwischenraum zwischen Plateau und Landteilaufsatz mit dicken Streifen Filterschwamm, so dass keine Frösche mehr in den Filter eindringen können.

altes, tödliches Gitter neues, sicheres Gitter

Im März 2003 hatte ich am Paludarium einen kleineren Wasserschaden: Durch die Decke hindurch lief an einer Nahtstelle von zwei Betondeckenplatten etwas Wasser an der Wand im darunterliegenden Stockwerk herunter. Vermutlich lief Wasser innerhalb der Durchführung für den Wasserförderschlauch hinunter und lief dann an den Stromkabeln der Pumpen und des Regelheizers entlang und floß so nach aussen. Da sich seit einiger Zeit auch schon die an den Auflageflächen aufgeklebten Türgummis als untauglich erwiesen und ich mit der Taschenlampe hinter dem Aufsatz Tropfwasserflecke erkennen konnte, entschloss ich mich den Paludariumaufsatz sofort umzubauen. Zuerst riss ich unter Herzbluten alle Landteilpflanzen heraus und setzte diese übergangsweise in ein altes 120Liter-Aquarium um. Dann kam der Aufsatz herunter und das Aquarium wurde mit den Glasschiebetüren abgedeckt. Anschließend rissen meine Frau und ich einen Teil der Xaxim- und Presskorkplatten, die Türgummis und die Einbauten des Bachlaufs heraus. Der nachfolgende Umbau zog sich über fast zwei Monate hinweg. Leider habe ich alle in dieser Zeit gemachten Bilder versehentlich gelöscht.
Nach dem Abnehmen des Landteilaufsatzes kam noch ein weiteres Desaster zum Vorschein. Die rechte Hartfaserplatte war in der unteren Hälfte komplett durchgeweicht. Das Rahmenholz hatte sich in diesem Bereich noch wesentlich stärker verzogen. Ich entschloss mich die Hartfasserplatten mit einer Schattenfugenfräse herauszuschneiden und diese später durch Plexiglasscheiben zu ersetzen. Anschließend schliff ich alle potentiell stehender Feuchtigkeit ausgesetzten Rahmenteile ab. Dann machte ich mir Gedanken über die Schwitzwasserproblematik im Kasten über dem Mehrkammerfilter. Ich bohrte mit einem Dosenbohrkranz ein Loch in die rechte untere Rahmenstrebe und rieb es dann mit einer Holzraspel und einer Feile auf den für das Durchstecken eines Schukowinkelsteckers benötigten Durchmesser, wobei ich das Loch im Querschnitt in Richtung Kasteninneres schräg nach unten gestaltete, so dass eventuell auftretendes Schwitzwasser nach innen läuft. An den Landteilaufsatz klebte ich als Absperrung von unten im Bereich der Mehrkammerfiltertrennscheibe einen dicken Streifen blauen Filterschaum mit AQ-Silikon an.
Anschließend machte ich mir Gedanken über die allgemeine Schwitzwasserproblematik an den Scheiben des Paludariums: Ich entschloss mich Alu-Winkelprofile zu verwenden. Diese klopfte ich auf dem Betonboden in der Werkstatt meines Bruders von 90° auf einen Winkel von ca. 130 bis 160°. Dann klebte ich diese mit AQ-Silikon ein und schraubte ich diese von innen an die unteren Rahmenquerstreben.
Ich besorgte mir dann matten, schwarzen Acryl-Buntlack. Erste Streichversuche auf Silikon und Alu zeigten, dass die Farbe dort nicht haftete. Ich entfernte dann überstehendes Silikon und strich die Aluprofilschienen mit sogenanntem Allgrund vor. Darauf haftete dann der Acryl-Buntlack relativ gut. Zeitgleich strich ich eine Seite der Plexiglasscheiben mit dem Lack. Dieser haftete dort zwar nicht perfekt, deckte aber dennoch die Scheiben relativ gut ab.
Nach dem Austrocknen des Lacks klebten wir die Plexiglasscheiben ein. Nach ein paar Tagen Aushärten klebte ich den Landteil-Bachlaufeinsatz und die Äste wieder ein. Dann folgten die Xaxim- und die Preßkorkplatten, danach Reparaturklebearbeiten mit schwarzem AQ-Silikon auf abgerissene Stellen. Zuletzt schäumte ich den betreffenden Durchlass inklusive Wasserförderschlauch mit PU-Schaum aus und dichtete diesen nach dem Aushärten auf der oberen Fläche mit AQ-Silikon ab. Zeitgleich klebte ich auf die Auflageflächen des Aufsatzes auf dem Aquarium selbstklebende Schaumgummistreifen, welche im Schaltschrankbau u.a. zum Abdichten zweier miteinander verbundener Schaltschränke verwendet werden.
Nach Ausdünsten und Aushärten kam der Aufsatz am 1. Mai 2003 nach gut sieben Wochen Umbau endlich wieder auf das Aquarium drauf. Die Pflanzen und auch die Fische haben merklich etwas unter dem Provisorium gelitten. Ein paar sich einzwickende Zwergkrallenfrösche kamen u.a. leider während dieser Zeit ums Leben, da wir sie zu spät bemerkten.
Nach einer erneuten Einfahrzeit von knapp drei Wochen mit intensivem Besprühen kamen die Landteilpflanzen am 17. Mai 2003 wieder ins Becken zurück. Die großen Farne waren teilweise eingegangen und liessen sich ansonsten nicht mehr richtig befestigen. So kamen zuerst nur die kleinen Farne und die Bromelien und Orchideen wieder ins Becken. Dann entschloss ich mich von den kletternden Flächendeckern nur einzelne Triebe einzusetzen, damit sich langsam wieder ein an die Struktur angepasster Pflanzenteppich entwickeln kann. Zuletzt setzte ich noch Anubias und Javafarn in die Tümpelchen des Bachlaufs. Etwa zwei Wochen später kamen noch ein paar Sprosse Bacopa hinzu.
Schnell waren wieder die ersten Sprosse in den Xaximplatten zu entdecken. Wie gesagt, habe ich leider alle Bilder aus der Umbauzeit versehentlich gelöscht.
Die Umbauarbeiten erwiesen sich sich schon nach wenigen Tagen als erfolgreich. Es trat kein Wasser mehr nach aussen. Durch das Loch in der Filterkammer trat dort auch fast kein Schwitzwasser mehr auf. Leider gingen drei der Landpflanzen noch ein.

Im Mitte 2004 ist das Paludarium in unser neues Haus umgezogen. Nahezu alle Tiere und Wasserpflanzen sind in ein neues grösseres Paludarium umgezogen. Für 2007 habe ich einen Umbau geplant, nachdem das Tropf-, Spritz- und Kondenswasserproblem hoffentlich endlich zu 100% gelöst sein wird. Das BEcken wird so langsam zu einem Westafrika-Biotopbecken und hat momentan folgenden Besatz:

  • Prachtkärpflinge - Scriptaphyosemion cauveti "Siramousaya GRCH 93/238"
  • Hechtlinge - Epiplatys roloffi "Senebou"
  • 12 Merlin's Zwergkrallenfrösche Pseudhymenochirus merlini

Nach dem Umbau werden irgendwann noch die Hyperolius occidentalis und der Leptopelis viridis in das Becken einziehen. Zur Komplettierung des Tierbesatzes werden dann höchstens ein Pärchen Zwergchichliden in den Wasserteil einziehen.

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© Martin Truckenbrodt 2003-2012

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